Diese Vorlesung behandelt die so genannte „klassische deutsche Philosophie“ (ca. 1780 bis 1850). An ihrem Anfang steht Immanuel Kant. Er revolutioniert Erkenntnistheorie und Metaphysik, Ethik und Religionsphilosophie. In verschiedenen Stufen der Reaktion auf ihn und aufeinander folgen Fichte, Schelling, Hölderlin und die Romantiker, Hegel und noch einmal Schelling.

Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Charakteristik der Epoche und das Werk der genannten Autoren. In systematischer Absicht geht es dabei vor allem um die Frage einer Grundlegung der Philosophie anhand der Verhältnisbestimmung von Subjektivität und Objektivität.