Ziel des auf zwei Semester angelegten Sprachkurses ist die schnelle systematisch-stringente Erarbeitung der für die Lektüre des klassischen und nachklassischen Lateins wichtigen sprachlichen Phänomene. Dieser erste Teil dient ausschließlich dem Spracherwerb (bes. Formenlehre und erste syntaktische Konstruktionen) durch zusammenhängende Texte unterschiedlicher Sorte. Übungsmaterial, das über die u.g. Hilfsmittel hinausgeht, wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt und weiterführende Literatur (z. Grammatik, Vokabular, Wörterbuch) während des Kurses genannt.

Es wird zunächst die bereits begonnene Thematik (Ciceros anthropologische Grundlegung der Kardinaltugenden in De officiis I, 15-17) abgeschlossen bzw. zusammengefasst, bevor sich andere Darstellungen entweder zur Anthropologie oder zur Tugendlehre (z.B. der Widerstreit zwischen "utile" und "honestum" im dritten Buch ders. Darstellung) als weitere Themen anbieten.

Angaben folgen noch rechtzeitig vor Kursbeginn


Angaben folgen noch rechtzeitig vor Kursbeginn


Nach Erlernen der Formen- und Satzlehre sowie einer Einführung in die Methodik der Über-setzung lateinischer Texte werden vornehmlich ausgewählte prüfungsrelevante Prosatexte aus der „Goldenen“ und „Silbernen“ Latinität (z.B. Cicero, Sallust, Seneca) sowie Texte aus der Tradition der Kirche (z.B. Augustinus, Lactantius, Thomas von Aquin, Konzilstexte) behandelt.Unterrichtet wird nach dem Lehrbuch „Techritz, Cornelia et al. Lingua Latina – Intensivkurs Latein: Lehr- und Arbeitsbuch. 1. Auflage. Ernst-Klett-Sprachen: 2012. ISBN: 978-3-12-528780-8“. Außer dem Lehrbuch ist ein Lateinisch-Deutsches Wörterbuch (z.B. Pons, Langenscheidt, Stowasser) zum Intensivkurs mitzubringen.