Die Lektüre bietet eine erste Orientierung bezüglich der großen Fragen der Erkenntnistheorie. Rosenberg wählt die in der philosophischen Tradition beliebte Form des Dialogs. Er lässt mehrere Gesprächspartner locker und gut verständlich, aber auch kontrovers miteinander diskutieren, ohne dabei die nötige begriffliche und argumentative Präzision zu vernachlässigen.
Im Mittelpunkt der Diskussionen stehen die Fragen nach den Möglichkeiten, der Verlässlichkeit und den Grenzen unseres Wissens.